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Affiliate-Marketing für Anfänger (Anleitung) - 2 effektive Methoden

25. Februar 2021
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Träumst du auch davon, aus dem Hamsterrad der Arbeitswelt auszubrechen und dein Leben endlich in Freiheit zu verbringen?

Mann arbeitet im Affiliate Marketing und genießt die Freiheit

Willst du mehr Zeit mit deinen Liebsten verbringen?

Bist du es leid für die Träume anderer zu arbeiten und willst endlich dein eigener Herr sein?

Mit Affiliate-Marketing wird die Selbstständigkeit zum Kinderspiel.

So kannst du im Schlaf ein lukratives Nebeneinkommen im Internet generieren.

Ich bin diesen Weg schon erfolgreich gegangen und du kannst es auch schaffen!

Ich zeige dir 2 Methoden im Affiliate-Marketing, mit denen du mindestens 100 Euro in den ersten 24 Stunden verdienen kannst.

  1. Was ist Affiliate-Marketing?
  2. Wie kann ich Affiliate-Marketing nutzen?
  3. Mit E-Mail-Adressen Geld im Schlaf verdienen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung 
  4. In nur 6 Schritten vom Affiliate-Anfänger zum Profi.

Was ist Affiliate-Marketing?

Affiliate-Marketing, oder zu Deutsch „Empfehlungs-Marketing“, ist eine Form innerhalb des Online Marketings.

Du empfiehlst Produkte und Dienstleistungen eines Herstellers beziehungsweise Verkäufers und bekommst von ihm dafür eine Provision.

Doch was macht Affiliate-Marketing so besonders?

  • Du musst kein eigenes Produkt entwickeln.
  • Du brauchst keinen eigenen Online-Shop.
  • Du kannst sofort starten.
  • Du arbeitest für dich: keine Kollegen, kein Chef, keine Mitarbeiter = maximale Freiheit!
  • Du kannst arbeiten, wann und wo du willst.

Der einzige Nachteil: Du bist von deinem Merchant (auch Vendor oder Händler genannt) abhängig. Dieser ist nämlich der Website Betreiber auf dem der endgültige Verkauf stattfindet.

Aber sollte der Händler deiner Wahl doch nicht zu dir passen, kannst du ihn einfach wechseln. Die Auswahl an Händlern, die Affiliate-Produkte anbieten, ist groß. Daher können Affiliates eine Zusammenarbeit jederzeit beenden.

Affiliate-Marketing wurde schon oft für tot erklärt. Aber ganz im Gegenteil:

Affiliate-Marketing boomt!

Laut Bundesverband Digitale Wirtschaft wurden 70 Millionen Euro Umsatz 2019 im E-Commerce (Onlinehandel) gemacht. Ein siebtel davon wurden alleine durch Affiliate-Marketing umgesetzt.

In nur einem Jahr hat sich der Search Traffic (Suchvolumen) von Affiliate-Marketing um 44 % erhöht.

Affiliate-Marketing Boomt

Klar, jetzt willst du bestimmt auch ein Stück von diesem großen Kuchen im Internet abhaben, oder?

Ich zeige dir, wie du das schaffst!

Keine Lust mehr auf Theorie? Hier kommst du direkt zu meiner Anleitung inklusive Tipps!

Wie funktioniert Affiliate-Marketing?

Beim Affiliate-Marketing erhalten die Affiliates (Vermarktern) von ihrem Merchant einen Link. Dieser sogenannte Affiliate-Link verweist auf das Affiliate-Produkt.

Wichtig: Der Link enthält einen besonderen individuellen Code. Dadurch kann der Merchant seine Verkäufe dem entsprechenden Affiliate zuordnen.

So funktioniert Affiliate Marketing, erklärt durch strichmännchen

Diesen Affiliate-Link kannst du ganz einfach einbinden, zum Beispiel:

  • auf deiner Affiliate-Website
  • in einer E-Mail
  • auf einem Social Media-Kanal
  • als Banner
  • als Button

Wenn ein Website Besucher auf den Link des Affiliates klickt passiert folgendes:

  1. Der Merchant also Verkäufer des Affiliate-Produkts trackt ab jetzt die Besucher der Website, die über deinen Link gekommen sind.
  2. Auf dem Gerät des Kunden wird ein “Cookie” geladen, dadurch kann der Benutzer einer Website identifiziert werden.
  3. Durch den ”Cookie“ weiß dein Werbepartner, dass du ihm den Kunden vermittelt hast und welcher Verkauf im Online-Shop zu dir gehört.
  4. Du bekommst deine Provision für jeden Verkauf oder jede Vermittlung.

Super einfach, oder?

Wann du eine Provision vom Verkäufer bekommst, richtet sich je nach Vereinbarung mit dem Merchant.

Diese Bezahlarten gibt es:

  1. Pay-per-Click: Für einen Klick des Besuchers auf deinen Affiliate-Link bekommst du deine Provision.
  2. Pay-per-Sale: Du erhälst für jeden Verkauf einen Prozentsatz vom Verkäufe.
  3. Pay-per-Lead: Du bekommst eine Provision, wenn ein Interessent Kontakt zum Händler aufnimmt (z. B. in Form einer Registrierung oder Downloads).
  4. Lifetime-Vergütung: Eine Lifetime-Vergütung entspricht quasi einem Abo-Modell. Das heißt, du bekommst hier so lange eine Provision, wie der Käufer ein Kunde des Unternehmens bleibt.

Du siehst, eine Lifetime-Vergütung ist der heilige Gral unter den Bezahlarten um im Affiliate-Marketing Geld zu verdienen. Deshalb verrate ich dir in meiner Kurzanleitung unter Schritt 5 meine Tipps, weshalb es sich besonders lohnt.

Aller Anfang ist schwer. Das war bei mir nicht anders. Auch ich musste erst einiges ausprobieren, um meinen Weg zum Erfolg zu finden.

Ich habe 2013 mit Affiliate-Marketing angefangen und in meinem ersten Monat gerade mal 92,60 Euro eingenommen.

Von meiner ersten Millionen war ich also noch meilenweit entfernt.

Doch ich habe nicht aufgegeben und du solltest das auch nicht!

Ich konnte aus meinen Fehlern lernen und habe es dadurch noch in meinem ersten Jahr auf 9.569,80 Euro Umsatz gebracht.

Im folgenden Jahr erreichte ich über 1 Millionen Euro Umsatz, davon waren es alleine mit Affiliate-Marketing 38.832,30 Euro. Nur durch das Vertreiben fremder Produkte. Fast unvorstellbar, oder?

Du siehst, das Geheimnis zum Erfolg ist: Nie aufgeben!

Du musst an dich und deine Ziele glauben und dich ständig weiterentwickeln.

Meine größten Erfolge hatte ich immer durch E-Mail-Kampagnen.

Damit du diesen Weg auch gehen kannst, habe ich für dich einen E-Mail-Kurs zusammengestellt.

Im Schlaf Geld verdienen mit E-Mail-Adressen: Eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Wähle dein Produkt
  2. Schritt 2: Sammle E-Mail-Adressen deiner Interessenten
  3. Schritt 3: Verschicke deine erste E-Mail
  4. Schritt 4: Zeit für Performance Marketing
  5. Schritt 5: Deine erste Provision

Schritt 1: Wähle ein lukratives Produkt

Achte bei deiner Produktwahl darauf, dass es sich gut verkaufen lässt.

Nichts ist schlimmer, als wenn du schon eine E-Mail-Liste aufgebaut hast und alles für eine gelungene Vermittlung tust, der Händler deines Produkts aber keinen guten Sales Funnel (Verkaufsprozess) hat auf seiner Website und deshalb keine Verkäufe entstehen.

Deshalb solltest du darauf achten, dass der Website Betreiber eine gute Verkaufsseite und -abwicklung hat.

Nur dann kannst du nämlich Geld verdienen.

Tatsächlich habe ich eines der ersten und größten Produkte im Bereich Affiliate-Marketing entwickelt: Das Evergreen System.

Dieses Produkt nutzt mittlerweile fast jeder im Affiliate-Marketing-Bereich und noch immer wird es von Leuten gekauft.

Die Affiliates in meinem Affiliate-Programm konnten 2018 bis zu 125.000 Euro Umsatz damit machen!

Du siehst also, wenn dein Marketer einen guten Sales Funnel hat, ist es auch super einfach sein Produkt zu vermarkten.

Du siehst also, wenn dein Marketer einen guten Sales Funnel hat, ist es auch super einfach sein Produkt zu vermarkten.

Schritt 2: Sammle E-Mail-Adressen deiner Interessenten

Das wichtigste Ziel in meinem Performance Marketing-Mix ist immer das Sammeln von E-Mail-Adressen!

Unter Schritt 4 erkläre ich dir noch einmal genauer, worum es bei Performance Marketing geht.

Denn eine gute E-Mail-Liste ist das beste, was dir passieren kann!

Sie kann dein Leben finanzieren oder deine Altersvorsorge sein.

Deine Liste ist wie eine Schatzkiste, für die nur du den Schlüssel hast.

Jede verschickte E-Mail sichert dir das Vertrauen deiner Abonnenten und Abonnenten, die dir Vertrauen werden eher bei dir kaufen.

E-Mail-Marketing hat auch einen hohen ROI (Return of Investment).

Das bedeutet konkret: Für jeden Euro, den du investierst, bekommst du hier durchschnittlich 35 Euro Gewinn zurück.

Said Shiripours e-mail liste mit 509589 Kontakten

So sieht meine aktuelle E-Mail-Liste aus

Für eine E-Mail-Liste musst du natürlich erstmal an die E-Mail-Adressen deiner Website-Besucher kommen.

Am besten erstellst du dafür eine Landingpage. Also eine Seite, auf der deine Kunden sich zum Beispiel für deinen Newsletter eintragen können.

Generell gilt: Biete deinen Besuchern einen Mehrwert auf der Landingpage, einen sogenannten “Lead-Magneten”.

Ich biete oftmals einen kostenlosen Workshop an. Es gibt aber noch einige andere Möglichkeiten, wie Whitepaper oder E-Books.

Im Gegenzug erhälst du für diesen Mehrwert oder dein kostenloses Angebot ihre E-Mail-Adresse.

Wie du Besucher auf deine Website ziehst, erkläre ich dir hier.

Schritt 3: Verschicke deine erste E-Mail

Es geht los: Schnapp dir deinen Laptop und schreibe deine erste E-Mail.

Richtig, du musst nur eine einzige E-Mail schreiben.

Tipp:

Sprich deine Interessenten, persönlich an und verpacke den entsprechenden Affiliate-Link in netten Worten.

Dann schickst du diese E-Mail an alle deine gesammelten Kontakte.

Am besten nutzt du dafür ein E-Mail-Marketing-Tool wie “Klick Tipp”.

Solche Tools ermöglichen es dir deine Mail an all deine Kontakte gleichzeitig zu schicken.

Schritt 4: Zeit für Performance Marketing

Performance Marketing bedeutet, dass du eine Kampagne nach dem Verschicken noch einmal analysierst und daraufhin optimierst. Sodass du noch mehr Verkäufe erzielen kannst.

Das willst du bei deiner E-Mail-Kampagne natürlich auch machen. Dafür ist es wichtig, dir bestimmte aussagekräftige Kennzahlen (KPIs) anzuschauen.

Die wichtigste KPIs im E-Mail-Marketing sind:

  1. Bounce-Rate: Wie viele deiner Mails wurden nicht zugestellt?
  2. Öffnungsrate: Wie viele Personen öffneten deine Mail? 
  3. Click-Through-Rate: Wie oft wurde auf den Affiliate-Link in der Mail geklickt?
  4. Unsubscribe-Rate: Wie viele Abonnenten haben sich von deiner Liste abgemeldet?

Wenn du diese Zahlen berücksichtigst, kannst du deinen Umsatz noch einmal steigern.

Generell gilt: Je höher Bounce-Rate, Öffnungsrate und Click-Through-Rate sind, desto besser.

Die Unsubsribe-Rate sollte dagegen natürlich möglichst niedrig sein.

Eine niedrige Bounce-Rate beispielsweise kann bedeuten, dass deine Mails im Spamordner landen.

Benutzt du $-Zeichen in deinem Betreff? Ändere es und deine E-Mails werden zugestellt.

Wie erfolgreich du mit welcher KPI bist, hängt natürlich auch von der Größe deiner Kontaktliste ab. Bei einer sehr großen Liste kannst du auch mit einer geringen Öffnungsrate gute Umsätze erreichen. Ist deine Liste aber klein, wirst du mit einer Öffnungsrate von unter 10 % wohl kein Glück haben.

Durch das Beobachten der KPIs findest du die Schwachstellen deiner Marketing-Maßnahme heraus und kannst daraufhin zielgenau verbessern.

Wenn dein Link angeklickt wurde, kannst du dich jetzt entspannen und abwarten: Deine erste Provision ist auf dem Weg.

Schritt 5: Deine erste Provision

Aber wie viel kannst du eigentlich mit Affiliate-Marketing verdienen?

2019 hatte ich eine E-Mail-Liste mit 147.659 Kontakten.

Nehmen wir mal an, dass du ein Produkt hast, das 199 Euro kostet. Eine pessimistische Rechnung mit dieser Anzahl an Kontakten sieht so aus:

  • 15,2 % öffnen die E-Mail.
  • 12,3 % klicken auf den Link (CTR).
  • Damit mache ich 2.760 Klicks.
  • Davon kaufen 90 Leute das Produkt.
  • Deine Provision beträgt 50 %.
  • Das ergibt eine Conversion Rate von 3,4 % und das ist keine besonders gute.

Das sind fast schon die schlimmstmöglichen Werte.

Trotzdem würde ich so mit einer Mail meinem Verdor einen Umsatz von 17.910 Euro bringen!

Dann verdiene ich mit einer E-Mail 8.955 Euro Provision.

Ich sitze Zuhause und verdiene fast 9.000 Euro – das ist eine tolle Summe!

Jetzt denkst du vielleicht, dass so ein Verdienst für einen Anfänger unmöglich ist.

Wahrscheinlich hast du jetzt noch keine 150.000 Kontakte.

Lass uns das doch einfach mal im kleineren Rahmen durchrechnen.

Stell dir vor, du schaffst es im Monat 5.000 E-Mail-Adressen einzusammeln. Aus meiner Erfahrung heraus, kann ich dir sagen, dass du das locker schaffst!

An diese 5.000 Kontakte schickst du eine E-Mail:

  • 15,2 % öffnen deine Nachricht
  • 12,3 % klicken auf deinen Affiliate-Link
  • Das sind 93 Klicks 
  • Das Produkt kostet 195,67 Euro
  • Gekauft haben es 3 Personen
  • Umsatz des Händlers: 597 Euro
  • Davon bekommst du 30 % Provision
  • Das sind für dich dann 179,10 Euro

Als Anfänger, mit nur einer E-Mail – richtig gut!

In meiner Karriere konnte ich immer wieder feststellen: E-Mails sind der ausschlaggebende Punkt im Sales Funnel von Affiliate-Marketing!

Wie kannst du nun wirklich im Schlaf dein Geld verdienen?

Der Schlüssel dazu ist die Lifetime-Vergütung.

Denn Abo-Systeme sind wirklich next Level Affiliate-Marketing!

Ein Beispiel für ein Produkt mit Lifetime-Vergütung ist zum Beispiel eine Versicherung.

Solange der von dir vermittelte Kunde versichert bleibt, erhältst du monatlich eine Provision.

In Zahlen bedeutet das im ersten Monat bei einem 199 Euro-Produkt:

  • du verschickst eine Mail an 5.000 Kontakte,
  • hast dadurch 90 Verkäufe
  • und generierst einen Umsatz von 8.955 Euro.
  • Durch die 30 % Provision erhälst du 2.686,50 Euro.

Durch die im ersten Monat vermittelten Kunden erhältst du im folgenden Monat wieder eine Provision.

Zusätzlich schickst du eine 2. E-Mail.

Du hast jetzt also:

  • 10.000 verschickte E-Mails,
  • 180 Verkäufe, 
  • 17.910 Euro Umsatz 
  • und deine Provision von 5.373 Euro.

Theoretisch könntest du jetzt schon aufhören, E-Mails zu versenden. Denn mit einem Einkommen von 5.000 Euro im Monat lässt es sich schon gut leben.

Du siehst also, dass 2 E-Mails den Unterschied zwischen finanziellen Erfolg und Misserfolg ausmachen können!

Mit dieser Methode kannst du wirklich schnell ein passives Einkommen für dich schaffen und dein Online Marketing-Business starten.

Natürlich gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, Affiliate-Marketing zu betreiben.

Und je weiter du dein Angebot streust, desto mehr Geld kannst du verdienen!

Wenn dir 5.000 Euro monatlich also nicht ausreichen, lies dir unbedingt noch meine ausführliche 2. Anleitung durch.

In 6 Schritten vom Affiliate-Marketing-Anfänger zum Profi

Jetzt zeige ich dir, wie auch du erfolgreich Affiliate-Marketing betreibst und damit mindestens 100 Euro am Tag verdienst!

Schritt 1: Finde deine Affiliate-Marketing-Plattform

Affiliate-Marketing kannst du überall dort machen, wo du Menschen erreichst. Es gibt zum Beispiel folgende Werbemittel:

  • Dein Blog
  • Deine Website
  • In E-Mails

Oder einen Social Media-Kanal wie:

  • Facebook
  • YouTube
  • Twitter
  • Instagram
  • TikTok

Im Prinzip gilt: Alles ist erlaubt

Du hast noch keine große Reichweite?

via GIPHY

Keine Sorge, um mit Affiliate-Marketing durchzustarten, musst du kein Influencer mit großer Anhängerschaft sein.

Die meisten von uns sind bereits kleine Influencer, sogenannte Micro-Influencer. Und Großes entsteht bekanntlich immer im Kleinen.

Denn bereits in deinem Bekanntenkreis erreichst du viele Menschen. Poste doch einfach mal eine Empfehlung zu deinem Lieblingsbuch.

Und vergiss dabei deinen Affiliate-Link nicht!

Über diesen können deine Freunde sich das Buch kaufen und du erhältst auch noch Geld für ein Produkt, das du auch kostenlos beworben hättest. So einfach kann es sein!

Natürlich reicht eine Empfehlung an deine Freunde noch nicht aus, um das große Geld zu verdienen.

Daher müssen Affiliates noch mehr Menschen erreichen, um deine Provision sowie deine Gewinnspanne zu steigern.

Dafür hast du verschiedene Werbemittel zur Verfügung, zum Beispiel diese 4:

Die eigene Website / der eigene Blog:

Mit einem Blog auf deiner Website kannst du dich als Experte für ein Thema präsentieren und mehr Infos zu dem Produkt bieten.

Es ist wirklich einfach Websites zu erstellen. Du findest online viele Anleitungen, die dir bei allem helfen, was deine Website betrifft.

Vom Erstellen eines Textes bis hin zur Gestaltung der Seite bleiben keine Fragen offen.

Wenn deine Website erstellt, schön gestaltet und intuitiv zu bedienen ist, gilt es deinen Blog mit relevanten Inhalten (Content) zu füllen.

Aber was ist guter Blog-Content? In Schritt 3 erkläre ich dir, wie du Content für deine Website erstellst, der begeistert.

YouTube:

Bestimmt kennst du Unboxing Videos oder Videos, wie „What’s in my Bag?“.

Produktempfehlungen performen auf YouTube besonders gut, denn Menschen glauben Menschen. Daher bietet sich YouTube vor allem für Affiliate-Marketing an.

Nutze diesen Trend für für dich!

Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die YouTuberin Zoella:

Zu Beginn hat sie Make-Up-Produkte in ihren Tutorials vorgestellt.

Später hat sie die zugehörigen entsprechenden Affiliate-Links in ihre YouTube-Beschreibung eingebaut und so ihr Geld verdient.

So baut zum Beispiel Zoella ihre Affiliate-Links ein:

Mittlerweile hat sie ihre eigene Make-Up-Marke. Alles dank eines erfolgreichen Affiliate-Marketings!

Auf YouTube kannst du deine Videos kostenlos veröffentlichen und sie einer breiten Zuschauerschaft zugänglich machen. Laut Statista nutzen 77 % aller Deutschen mindestens einmal am Tag YouTube. Das sind eine Menge Menschen, die Affiliates als Kunden gewinnen kannst.

Es lohnt sich also wirklich! Außerdem kannst du jede mögliche Zielgruppe erreichen.

Welches Format du für deine YouTube-Videos wählst, ist egal.

Beliebte Formate sind Dating-Tipps, Beauty-Content, Selbsthilfe-Seminare, Do-it-Yourself-Anleitungen (DIYs) oder online Kurse.

Wichtig ist nur, dass dein Format zu deiner Nische passt.

Wenn du weißt, wovon du redest, wirst du auf YouTube problemlos Anhänger finden. Bei mir hat das auch funktioniert. Durch meinen YouTube Kanal konnte ich schon einige neue Kunden generieren.

Wie genau, erkläre ich dir später noch genauer.

Mein Tipp für Kamerascheue: 

Du stehst nicht gerne vor der Kamera?

In vielen Nischen ist es auch möglich, eine InDesign- oder Power-Point-Präsentation mit Voiceover hochzuladen!

Instagram:

Instagram hat laut Statista mehr als eine Milliarde Nutzer weltweit. Mehr als 500 Millionen Menschen nutzen diesen Social Media-Kanal täglich.

Du siehst: Instagram bietet dir, wie YouTube, eine großartige Plattform, um viele Leute zu erreichen und Affiliate-Marketing zu betreiben,

 

Deine Zielgruppe ist 35 Jahren und jünger? Umso besser, denn 79 % der Instagram-Nutzer sind unter 35 (Statista).

Statistik der Instagram Nutzer nach Altergruppen Weltweit

Für Affiliates ist es besonders wichtig, dass ein Affiliate-Link einfach geteilt werden kann, um ihn so an möglichst viele Menschen weiterzugeben.

Bei Instagram sind die Links in dem Text unter dem Bild aber nicht “klickbar”, du wirst also nicht auf externe Websites weitergeleitet. Deshalb macht es keinen Sinn den Affiliate-Link dort zu platzieren.

Deshalb ist Instagram für Affiliates leider eine der am schwierigsten zu bespielenden Plattformen.

Die Alternative: Du kannst ihn aber unter dem Link auf deinem Profil einbauen!

Jedoch macht diese Link-Problematik, den geeigneten Merchant zu finden, umso schwerer. Daher muss dein Affiliate-Partner hier wirklich passen!

Passend sind zum Beispiel fotogene Produkte, wie Sneaker. Sie sind perfekt für dein Instagram-Affiliate Business!

Deine meisten Follower hast du auf Instagram?

Dann ist Instagram genau richtig für dich, lass dich nicht verunsichern!

Für alle die mindestens 10.000 Follower gesammelt haben, aufgepasst:

 

Benutz neben dem Link in der Bio auch die Story-Funktion! Platziere deine Affiliate-Links als „Swipe Up“ (dt. nach oben wischen).

via GIPHY

Baue einen „Call to Action“ (hier: Aufruf zum Klicken) in deine Story ein! Fordere deine Zuschauer direkt dazu auf, nach oben zu wischen.

Instagram ist natürlich nicht das einzige Social Media-Netzwerk, das du für Affiliate-Marketing nutzen kannst.

Facebook-Gruppen:

Auf dem Social Media-Kanal Facebook können sich Affiliates sehr einfach eine eigene Community aufbauen.

Insbesondere Facebook-Gruppen sind perfekt für Affiliate-Marketing.

Trete thematisch passenden Gruppen bei und verbreite dort deinen Affiliate-Link.

Du bist zum Beispiel Fotograf und willst einen Photoshop-Affiliate-Link promoten?

Trete Fotografie affinen Facebook-Gruppen bei und teile deinen Link!

Achte darauf, interessante Inhalte mit Mehrwert für den Leser zu posten. Sonst wirst du wegen Spam oder Werbung aus der Gruppen geworfen.

Zusätzlich steigt dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass deine Leser auch auf deinen Link klicken.

Willst du mehr über Facebook-Marketing erfahren? Schau dir mein Video dazu an:

Schritt 2: Finde deine Nische

Egal, ob du mit deinem Blog, YouTube-Kanal, Instagram-Profil oder deiner Facebook-Seite startest – die Konkurrenz ist online groß.

Suche dir eine Nische. Sonst endest du als kleiner Fisch im Haifischbecken.

Das bedeutet: Finde ein spezielles Thema.

Du liebst Musik? Klasse!

Blogge zum Beispiel über Gitarren.

Natürlich sollte deine Nische nicht zu groß, wie allgemein “Musik”, aber auch nicht zu speziell sein.

Du willst ja möglichst viele Nutzer ansprechen und keine Nische besetzen, in der es kaum Interessenten gibt.

Mit welcher Nische verdiene ich am meisten Geld?

Grundsätzlich kannst du in jeder Nische Geld verdienen.

Hochpreisigen Produkte und Dienstleistungen bringen dir natürlich auch eine hohe Provision ein.

Nischen mit einer hohen Provision sind:

  • Versicherungen
  • Handyverträge
  • Autos
  • Kredite
  • Immobilien
  • Luxusgüter
  • Reisen

Die beliebtesten Nischen mit dem meisten Traffic von Kunden:

  • Business und Finanzen
  • Dating und Beziehung
  • Sport und Fitness
  • Ernährung und Gesundheit

In diesen Nischen kannst du mit einer Provision zwischen 25 und 55 % rechnen.

Die Themen rund um finanzielle Sicherheit, Gesundheit und Beziehungen holen jeden ab. Deswegen verkaufen sich Produkte in diesen Bereichen auch so gut.

In diesen Nischen kannst du Provisionen zwischen 15 und 200 Euro erwarten. Das ist vom Produktpreis abhängig.

Durch das Vermitteln einer niedrigpreisigen Haftpflichtversicherung nimmst du natürlich weniger ein, im Vergleich zu einer Lebensversicherung oder Luxusimmobilie.

Achtung!

Dadurch sind natürlich diese hochpreisigen Nischen hart umkämpft und es ist schwieriger diese Produkte zu verkaufen.

Deshalb empfehle ich dir: Suche dir Produkte im mittelpreisigen Segment aus.

Es fällt dir bestimmt auch leichter, ein Produkt für 15 Euro zu kaufen, statt eines für ein 1.000 Euro.

Außerdem solltest du dich zwischen einem digitalen und “echten”, physischen Produkt entscheiden.

Digitales oder physisches Produkt: Was lohnt sich mehr?

Aber was sind digitale Produkte eigentlich?

Das sind Informationsprodukte, die nicht haptisch greifbar sind, wie Webinare, Programme, Podcasts und ähnliches.

Welche Vorteile haben digitale Produkte?

  • Digitale Produkte werden einmal erstellt und können unbegrenzt oft verkauft werden. Sie sind skalierbar, du kannst also ohne zusätzliche Kosten deinen Umsatz steigern.
  • Sie können automatisiert ausgeliefert werden und benötigen keine Logistik im Hintergrund.

Was für dich, als Affiliate-Anfänger am wichtigsten ist: Deine Provision ist bei digitalen Produkten wesentlich höher.

Expertentipp:

Du willst von niemanden mehr abhängig sein? Dann mache es wie ich und entwickle deine eigenen Infoprodukte. Damit maximierst du deine Gewinnspanne!

Hast du deine Nische gefunden? Dir ein Produkt ausgesucht? Dann wird es Zeit deine Zielgruppe kennenzulernen!

Schritt 3: Kenne deine Zielgruppe

Wer bist du und zu wem willst du sprechen?

Das klingt vielleicht ein wenig abstrakt.

Jedoch geht es dabei geht nur darum, dass du verstehst, was deine Besucher wissen wollen, wenn sie deine Website besuchen.

Verstehe, mit wem du sprichst. Kenne deine Zielgruppe und ihre Erwartungen an deine Seite. Dies nennt sich Suchintention (Search Intent).

Beantworte genau diese Suchintention mit deinen Inhalten: Biete Lösungen in Form von Produkten und Dienstleistungen an, die du verlinkst.

Wenn du zum Beispiel einen Website über dein Fitness-Training betreibst, kannst du passend dazu dort auch Proteinriegel und Trainingsprogramme empfehlen.

Deine Besucher kommen dann über deine Affiliate-Links zu den genannten Produkten auf die Website des Verkäufers. Das heißt: Der Kauf geschieht nicht bei dir, sondern auf der Seite des Merchants.

Deshalb ist es wichtig, dass Affiliates ihre Besucher so gut wie möglich auf den Kauf vorbereiten.

Wie? Kenne deine Leser! Beantworte ihre Fragen und nimm Ihnen alle Zweifel.

Dann steht einem bedenkenlosen Kauf sowie deiner Provision nichts mehr im Weg.

Schritt 4: Der richtige Content

Wenn du mit Affiliate-Marketing erfolgreich sein willst, löse die Probleme deiner Zielgruppe. Es geht immer darum, dass du einen Mehrwert bietest.

Das heißt: Biete hochwertige Inhalte und baue deine Affiliate-Links organisch in diese ein. Sodass sie nicht wie Fremdkörper wirken, sondern zum Text passen.

Wichtig: Bewirb nur ein Produkt, hinter dem du zu 100 % stehst. Damit du aussagekräftige Inhalte mit deinen Website-Besuchern teilen kannst.

Teste es am besten selbst und lies dir die Bewertungen anderer durch.

Ist die Mehrheit zufrieden? Super, denn du willst ja keine schlechten Produkte bewerben.

Tipp:

Fange mit Produkten an, die du bereits besitzt!

Du hast einen Fotografie-Blog? Dann hast du bestimmt auch eine Kamera und Photoshop. Erzähle darüber und setze passende Affiliate-Links.

Schritt 5: Wähle das richtige Affiliate-System

Dein Erfolg steht und fällt mit deinem Netzwerk. Ein Affiliate-Netzwerk ist der Vermittler zwischen dir und dem Händler.

 

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen sind Affiliate-Programme extrem wichtig. Da sie so sehr günstig ihre Reichweite steigern und neue Kunden gewinnen können.

Affiliate-Netzwerke wirst du aber auch bei viele große Unternehmen finden.

Hauseigenes Partner-Programm oder Affiliate-Netzwerk?

Affiliate-Netzwerke:

Pro:

  • schnell große Reichweiten erzielen
  • große Auswahl
  • Unterstützung durch Kundensupport und Werbung

Kontra:

  • weniger Provision als in einem hauseigenen Partner-Programm.
  • hoher Streuverlust, also eine Verschwendung des Werbebudgets

 

Partner-Programme:

Pro:

  • im Vergleich eine höhere Provision

Kontra:

  • geringere Auswahl
  • unausgereifter Kundensupport

Amazon ist das größte Unternehmen, das erfolgreich Affiliate-Marketing betreibt.

Kein Wunder: Amazon hatte als Erstes mit PartnerNet ein eigenes Affiliate-Marketing-Programm.

Aber das passende Affiliate-Netzwerk zu finden, ist wie die Nadel im Heuhaufen.

Affiliates und Partner müssen zusammenpassen. Vergleiche daher die verschiedenen Anbieter und schau, welcher dich am meisten anspricht.

Deshalb stelle ich dir 4 beliebte Affiliate-Programme vor.

  1. Amazon PartnerNet
  2. Digistore24
  3. AWIN
  4. AdCell

Amazon PartnerNet

Amazon ist beispielsweise ideal, wenn du gerne Affiliate-Marketing mit physischen Produkten machen willst. Das Partner-Programm bietet in diesem Bereich eine riesige Produktauswahl.

Aber Amazon hat auch eine kleinere Auswahl an digitalen Produkten, wie Software-Downloads.

Abhängig davon ob du ein „reales“ Produkt oder ein digitales Produkt vertreibst, fällt auch deine Provision von Amazon aus.

Für reale Produkte liegen die Provisionen bei Amazon zwischen 5 und 15 %.

Digitale Produkte erzielen die höchsten Provisionen – bis zu 80 %!

Außerdem bietet Amazon seinen Affiliates sowie Kunden eine riesige Produktvielfalt an und einen übernimmt den Kundenservice.

Digistore24

Du setzt auf digitale Produkte? Dann mache es wie ich und entscheide dich für Digistore24. Es ist eines der größten Affiliate-Netzwerke für digitale Produkte.

Hier findest du Unternehmen wie Klicktipp, Digimember oder Webinaris.

Du bekommst eine riesige Auswahl an E-Books, Webinaren oder Video-Kursen, für die du Affiliate-Marketing machen kannst. Alles von verschiedensten Publishern.

Mein erstes eigenes Produkt, das Evergreen System war sogar eine Zeit lang auf Platz 1 bei Digistore.

Digistore24 unterstützt dich neben der Produktvermittlung, auch bei deiner Werbung und übernimmt sogar einen Teil des Endkundensupports.

 

AWIN

Mit AWIN entscheidest du dich für den weltweiten Marktführer im Affiliate-Marketing.

Du stehst auf Marken?

Dann ist AWIN das richtige Affiliate-Netzwerk für dich.

Hier findest du große Online-Shops und Publisher. Und mit Sicherheit findest du hier auch deine Lieblingsbrands.

Shops auf AWIN sind zum Beispiel: Thalia, AlpenKraft, BH Cosmetics, Weber und Otto.

AdCell

AdCell hingegen ist ein kleineres Netzwerk, hat aber einen Platz verdient. Da es dafür “nischigere”, also speziellere Partner für Affiliate-Marketing hat.

AdCell bietet eine große Programmauswahl, auch für Nischenthemen.

Du bist zum Beispiel Gamer? AdCell hat eine ganze Menge für dich im Angebot.

Du arbeitest in deiner Marketingkampagne oftmals mit Gutscheinen?

Auch das ist eine der Expertisen von AdCell.

Schritt 6: So ziehst du Traffic auf deine Website

Du hast alle Schritte bis hierher befolgt?

Sowohl die passende Plattform als auch das richtige Produkt gefunden?

Deine Website sieht super aus und du bietest mega Content?

Jetzt brauchst du Traffic! Also viele Besucher auf deiner Affiliate-Website.

Mache auf dich aufmerksam! Dafür gibt es 2 Strategien:

  • Push-Prinzip
  • Pull-Prinzip

Beim Push-Prinzip “stößt” oder “wirfst” du deine Produkte in den Markt, wie zum Beispiel mit Werbung über Facebook.

Ich nutze selbst oft das Push-Prinzip. Meine Werbeanzeigen dafür sehen so aus:

So sehen meine Werbeanzeigen aus

Beim Pull-Prinzip ziehst du Interessenten zu deinen Produkten.

Das geht am besten mit guten Argumenten. In diesem Fall: Mit gutem Content!

Optimiere deine Kanäle dafür. Guter Content bedeutet guter Traffic. Aber was mega Content ist, unterscheidet sich von Plattform zu Plattform.

Unabhängig vom Kanal gilt, dass dich jeder Algorithmus belohnt für:

  • Engagement (wie Likes)
  • Beantworten des Search Intents (der Suchintention)
  • und das Verwenden von Keywords

So ziehst du Traffic auf die einzelnen Kanäle:

  • Traffic für deine Affiliate-Website
  • Traffic für deinen YouTube-Kanal
  • Traffic für dein Instagram-Profil

Traffic für deine Affiliate-Website

Die größte Schwierigkeit bei Affiliate-Marketing-Anfängern mit eigenen Websites ist es, bei Google in den Suchergebnissen weit oben aufzutauchen.

Klassisch für das Online Marketing gilt hier: Wer viele Website-Besucher will, muss Google überzeugen!

Du musst bei Google sehr weit oben angezeigt werden. Auf jeden Fall auf der ersten Seite, besser unter den Top 10 Ergebnissen.

Sonst bekommst du keinen Traffic.

Dein Werkzeug für ein tolles Google-Ranking heißt SEO. SEO steht für Search Engine Optimization (auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung).

Ein wichtiger Teil von SEO ist die Nutzung von Keywords (Schlüsselwörter). Durch diese erkennt Google, worum es auf deiner Website geht und wie relevant dein Inhalt für die jeweilige Kundensuche ist.

Ein Beispiel:

Stelle dir Google als Einkaufszentrum vor und die verschiedenen Websiten als Geschäfte. Alle diese Geschäfte wollen den Platz direkt am Eingang, um die meisten Kunden anzulocken.

Wenn du dein Geschäft also im besten Licht präsentierst. Deine Besucher anziehst und überzeugst, werden diese wiederum neue Kunden mitbringen.

Google bemerkt deinen Erfolg und bietet dir einen größeren Laden und mehr Werbemittel an, der näher am Eingang (also dem 1. Platz) liegt.

Das Gleiche gilt für deine Website. Biete Content, der deinen Kunden gefällt, mache ihnen die Nutzung möglichst einfach und nutze thematisch passende Keywords. Dann wird auch Google deine Website mögen.

Mehr Traffic auf deine Webseite durch SEO

Traffic für deinen YouTube-Kanal

YouTube ist ein Teil von Google. Der Ranking-Algorithmus folgt also ähnlichen Regeln.

Du merkst: Auch auf YouTube musst du Google gefallen.

So bekommst du YouTube-Traffic:

Wonach sucht dein Publikum?
Setze auf Themen und Videotitel mit dem größten Search-Traffic-Potenzial.

Das heißt: Mache Videos zu Themen, die häufig gesucht werden.

Ranke auf Google mit deinen Videos!
Die meisten Videos werden direkt über die YouTube-Suche gefunden. Für bestimmte Themen zeigt Google in den Suchergebnissen aber auch Videos vor Textbeiträgen.

Sieh dir die Suchergebnisse für “How to make Sushi” an: Als Top-Vorschläge werden direkt Videos angezeigt.

Wie findest du das heraus?

Orientiere dich an den Videos, die bereits von Google zu deinem Produkt oder deiner Nische angezeigt werden. Welche Themen decken diese ab? Wie sind diese Videos aufgebaut?

Nutze Trigger!

YouTube empfiehlt dein Hauptkeyword unbedingt im Titel zu nennen.

Halte deine Titel unbedingt kurz.
YouTube kürzt zu lange Titel sowieso.

Wähle ein auffälliges Vorschaubild

Das passende Thumbnail (Miniaturbild, Vorschaubild) ist für deine Videos mindestens genauso wichtig wie der Titel.

Leg dich hier richtig ins Zeug, um deine Zuschauer zu packen! Es ich wichtig, dass ihre Augen daran hängen bleiben.

So sehen zum Beispiel die Thumbnails auf meinem Kanal aus:

Traffic für dein Instagram-Profil

Traffic für deinen Instagram-Auftritt zu schaffen, ist gar nicht so einfach.

Ich werde dir bestimmt in einem kommenden Artikeln genaueres darüber berichten.

Damit du aber nicht mit leeren Händen dastehst, gebe ich dir hier zumindest grundlegende Tipps:

  • Sorge dafür, dass dein Profil ansprechend gestaltet und gut strukturiert ist! Also, dass man es sich gerne anschaut.
  • Poste Inhalte, die schön anzusehen sind und halte deine Seite optisch einheitlich. Das gibt einen Wiedererkennungswert.

Das kann zum Beispiel so aussehen:

  • Hebe dich mit einem besonders auffälligen Profilbild von der Masse ab.
  • Fülle deine Profil-Info oben, auch Bio genannt! Dort stehen dir 150 Zeichen zur Verfügung. Nutze sie, um deinen Zuschauern das Wichtigste über dich zu erzählen!

Menschen lieben Routine – besonders auf Instagram:

  • Bleibe bei einem Stil und einem Thema treu.
  • Poste immer zur gleichen Zeit, damit deine Follower deine Posts erwarten können.

Exkurs oder auch: Wie du es dir viel leichter machen kannst!

Was soll ich sagen, es geht auch einfacher: mit EZFunnels!

Affiliate-Marketing ist keine Wissenschaft. Aber die Auswahl an Tools, Netzwerken und Plattformen kann es leicht unübersichtlich machen.

In meiner Karriere habe ich mit vielen meiner Kunden gesprochen.

Und die meisten haben mir erzählt, dass es hauptsächlich die technischen Aspekte waren, die ihnen den Weg zum Erfolg erschwert haben.

Deshalb habe ich eine Lösung gefunden!

Mit meinem All-In-One-Tool EZFunnels hast du alles, was du als Affiliate brauchst:

Du findest Seitenvorlagen für jede Nische und kannst dir so ganz einfach deine Landingpage erstellen!

Du kannst EZFunnels mit deinem E-Mail-Tool, Zahlungsanbietern, Digistore24 und vielen mehr verbinden.

So ist alles, was du brauchst, nur einen Klick entfernt!

Außerdem erhältst du hier alle relevanten Daten, um deine Zielgruppe noch genauer einschätzen zu können.

Affiliate-Marketing ist eine der einfachsten Methoden online Geld zu verdienen.

Du siehst, du kannst wirklich mit Affiliate-Marketing online Geld verdienen. Ich habe dir jetzt die wichtigsten Informationen an die Hand gegeben, um mit Affiliate-Marketing anzufangen. Damit sollte dein Affiliate-Business schnell sehr erfolgreich sein.

Du weißt jetzt:

  • Auf welcher Plattform du auftreten willst.
  • Welches Thema du bewirbst.
  • Ob du dich für ein Affiliate-Netzwerk oder Partner-Programm entscheidest.
  • Welche Inhalte du bietest.
  • Wie du Traffic auf deine Affiliate-Website ziehst.

Starte jetzt und verdiene deine ersten 1.000 Euro mit Affiliate-Marketing!

Endlich kannst du selbst loslegen!

Falls du noch Fragen hast, lies dir das FAQ mit den häufigsten Fragen zu Affiliate-Marketing durch!

Die häufigsten Fragen zu Affiliate-Marketing

1. Wie starte ich mit Affiliate-Marketing?

  • Suche dir eine oder mehrere Plattformen für deine Inhalte.
  • Suche dir eine Nische, in die du passt.
  • Erstelle super Content.
  • Frage dich, wer deine Zielgruppe ist.
  • Melde dich in einem Affiliate-Netzwerk oder bei einem Partner-Programm an.
  • Entscheide dich, welches Produkt du bewerben möchtest, Digitale oder physische Produkte?
  • Überzeuge Google von dir: Optimiere deinen Blog, sowie deine anderen Kanäle, um gut zu ranken und Traffic zu erzielen.

2. Ist Affiliate-Marketing legal?
Ja. Affiliate-Marketing ist eine ganz normale Form des Online Marketings.
3. Woher bekomme ich Affiliate-Links?
Du erhältst deine Links von einem Partner im Partnerprogramm oder einem Affiliate-Netzwerk.
4. Kann ich wirklich mit Affiliate-Marketing Geld verdienen?
Ja. Genau so verdiene ich auch mein Geld.

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